Weltreise Motivation

Motivation Weltreise

Wie kam es eigentlich zu unserer unbändigen Reiselust?

Natürlich ist die Entscheidung zu einer Weltreise alles andere als einfach. Die Motivation dafür kommt auch nicht von heute auf morgen. Es ist vielmehr ein Prozess, den man Monate, wenn nicht gar Jahre durchläuft und die Gedanken dazu reifen. Im Laufe der Zeit sind wir an dem Punkt gekommen, an dem unser Wille, den Traum einer Weltreise wahr werden zu lassen, unsere Bedenken ausgeräumt hat.

 

Bislang war unser Alltag von einem gewöhnlichen Arbeitsalltag geprägt. Knapp 10 Jahre lang waren wir Angestellte in unbefristeten Arbeitsverhältnissen. Wir hatten beide gute Arbeitgeber mit ordentlicher Bezahlung, flexible Arbeitszeitmodelle und Kolleginnen und Kollegen, die wir missen. Dennoch sehnten wir uns nach mehr Freizeit und neuen Erfahrungen. 

 

In erster Linie haben wir das Reisen in den vergangenen Jahre lieben gelernt. In Europa haben wir bereits eine Vielzahl von Ländern bereist. 2016 haben wir in der USA unseren ersten Roadtrip von Chicago nach New York gemacht, wir hatten 3 Wochen lang eine traumhafte Zeit mit wunderschönen Erfahrungen. 2017 haben wir unseren Urlaub hauptsächlich in Thailand investiert und in 2018 standen 2 Wochen Karibik sowie ein Roadtrip an der Westküste der USA auf unserer Agenda. Es sind allesamt Erlebnisse, die wir im Nachgang nicht mehr missen möchten. Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass wir mehr davon wollen - viel mehr! 


Unsere Motivation zur Weltreise!

Träume sind zum Leben da

Den Traum einer Weltreise wahr werden zu lassen, ist wohl mit das Größte, was man im Leben erleben kann. Auch wenn man im ersten Moment noch denkt, dass dieser Traum weit entfernt ist, kann dieser viel näher sein als man zunächst denkt. Ja, auch wenn es vielleicht unkonventionell und einfach auch etwas verrückt sein mag - man kann seinen Job kündigen und losziehen. Dabei ist die Weltreise für uns nicht nur ein Punkt auf einer Bucket List, den wir dann streichen können. Es ist viel mehr als das, vielleicht eher eine Reise zu uns selbst.

ERfahrungen

Auf Reisen sammelt man Erfahrungen, die einen prägen und die für immer im Gedächtnis bleiben. Man erlebt jeden Tag neue Dinge, an die man sich Jahre später noch gerne zurückerinnert. Allein schon, die Entscheidung getroffen zu haben auf Weltreise zu gehen, ist eine Erfahrung Wert. Nicht wenige bekommen leuchtende Augen, wenn wir von unseren Plänen erzählen. Natürlich wird man auf Reise nicht ausschließlich positive Dinge erleben, es gibt stellenweise auch Herausforderungen. Aber auch solche gehören zum Leben einfach dazu.

Eintauchen in neue Kulturen

Im Laufe der Zeit entwickeln sich Ansichten und Bilder fremder Kulturen, die wesentlich durch unser soziales Umfeld und Medien geprägt und dadurch stellenweise auch verzerrt werden. Wir wollen andere Kulturen persönlich erleben und dadurch auch lernen, diese besser zu verstehen. 

Slow Travel-Faktor

Eine Weltreise mit offenem Ende, ermöglicht eine ganz andere Art zu reisen, als ein Urlaub im üblichen Angestelltendasein. Bei vergangenen Urlaubsreisen hatten wir uns phasenweise quasi selbst gestresst. Klar, wenn man nur eine überschaubare Anzahl an Urlaubstagen zur Verfügung hat, will man diese auch so effizient und gut als nur möglich nutzen. Auf Weltreise fällt dieser Druck weg. Man kann sich so viel Zeit einräumen und so lange an einzelnen Orten verweilen, wie man Lust drauf hat. Wir werden auch nicht immer nur einige Tage an einzelnen Orten verbringen, sondern teilweise sicherlich auch mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate wo es uns gefällt verweilen.

maximale Freiheit

Eine zeitlich unbeschränkte Weltreise bedeutet maximale Freiheit. Es gibt wohl keine andere Phase im Leben, in welcher man sich so frei, so unbeschwert fühlen darf, wie auf einer Weltreise. Man ist frei in der Ausgestaltung eines jeden Tages, man ist frei in der Wahl seines Aufenthaltsortes. Es gibt keinen gesellschaftlichen Druck, auch keinen Zeitdruck. Auf unbestimmte Zeit einfach tun und lassen was man möchte - das ist für uns wahrer Luxus!

Konsumverzicht

Im Alltag wird man von Angeboten überhäuft. Man kauft sich Dinge, die einem im ersten Moment vielleicht zusagen mögen, nach kurzer Zeit aber nicht mehr von Interesse sind. So häufen sich im Laufe der Jahre hunderte, wenn nicht gar tausende von unnützen Gegenständen bei wahrscheinlich jedem von uns an. Bei einer Weltreise konzentriert man sich auf's Wesentliche und hat ausschließlich die Dinge bei sich, die man im Alltag auch tatsächlich braucht und nutzt.

Gleichgesinnte finden

Wir freuen uns auf neue Bekanntschaften und Freundschaften. Auf Menschen, die das Reisen auf eine ähnliche Weise wertschätzen wie wir das tun. Womöglich finden wir auch andere Weltreisende, mit denen wir einen Teil unserer Weltreise gemeinsam gehen. 

soziales Engagement

Schon einige Zeit hegen wir den Wunsch, uns in sozialen Projekten einzubringen. Als bisherige Vollzeitangestellte blieb hierfür in der Vergangenheit allerdings nur bedingt Raum, wodurch sich unser soziales Engagement lediglich auf Spenden begrenzt hat. Auf Weltreise wollen wir uns endlich persönlich einbringen und in gemeinnützigen Projekten Hilfe leisten.

wir lieben Essen

Es wäre untertrieben zu sagen, dass wir gerne essen. Nein, wir lieben es zu essen! Wir wollen uns durch die Welt schlemmen und überall landestypische Gerichte kennen lernen. Vor allem die asiatische Küche hat es uns in der Vergangenheit angetan und wir freuen uns bereits heute schon auf das dortige Streetfood - Yummi!



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